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Weihnachten ist Party für Jesus
Die Adventszeit in der Pusteblume ist immer eine besondere Zeit im Jahr, die wir intensiv nutzen, um zur Ruhe zu kommen, zu entspannen und uns auf die eigentliche Bedeutung von Weihnachten zu besinnen.
Das Lied „Weihnachten ist Party für Jesus“ begleitete uns dieses Jahr. Es erzählte uns die Weihnachtageschichte, wie Jesus in der Heiligen Nacht geboren ist und wir zu Weihnachten seinen Geburtstag feiern, da er zu uns kam, um uns Frieden zu bringen. Auch die Morgenkreise gestalteten sich ruhig und besinnlich. Jeden Tag hörten wir ein Stück der Weihnachtsgeschichte, ein Kind durfte jeweils den Adventskalender öffnen und wir sangen weihnachtliche Lieder.
Der heilige Sankt Nikolaus besuchte uns am 6. Dezember in einem Theaterstück in der Turnhalle. Er zeigte und erzählte uns, wie vor vielen Jahren der Nikolaustag entstand. Eine sehr arme Familie besaß kaum Kleidung, wenig Essen und auch das Feuerholz war knapp. Früh am Morgen stand plötzlich etwas vor der Haustür und auch im Stiefel steckte Verschiedenes. Nikolaus hatte Mitleid mit den Armen und half ihnen. Diese Geste feiern wir deshalb jährlich am 6. Dezember, dem Sterbetag von Nikolaus von Myra.
Für den witzschdorfer Weihnachtsmarkt übten wir ein kleines Programm ein, welches wir dann in der Kirche aufführten. Das Thema „Licht“ als Zeichen für Jesus spielte dabei eine große Rolle - das Licht der kleinen Kerze, die uns den Advent eröffnet, uns den Weg zum Herrn zeigt und das Hoffnungszeichen dieser Nacht ist. Einige Mädchen tanzten einen Kerzentanz zu dem Lied „Tragt in die Welt nun ein Licht“. Dieses Licht ging von der Krippe aus und blieb zunächst in den Händen der Kinder. Doch genau wie in dem Liedtext: „Sagt allen fürchtet euch nicht! Gott hat euch lieb groß und klein. Seht auf des Lichtes Schein.“, wurden die Lichter in die Welt hinausgetragen, symbolisch an die Besucher weitergegeben.
Die alljährliche Waldweihnacht fand am 19. Dezember statt. Dabei zogen alle großen und kleinen Pusteblumen mit dem Bollerwagen in Richtung Lieblingswald los. Die jüngeren Pusteblumen sahen ein Puppentheaterstück von den Tieren aus dem Wald. In diesem hatten zwei Kinder so viele Geschenke bekommen, dass sie gar nicht mit auspacken hinterher kamen. Das Mädchen Bärbel war trotz der vielen Geschenke nicht glücklich. Sie überlegte warum. Zum gleichen Zeitpunkt waren der Fuchs und der Hirsch hungrig und sehr traurig, weil sie in dem tiefen Schnee nichts zu Fressen fanden und die Kinder sie dieses Jahr wohl vergessen hatten. Doch Bärbel fiel nun zum Glück ein, dass sie noch nicht den Weihnachtsbaum für die Tiere mit Fressen geschmückt hatten. Schnell sammelten sie einiges zusammen und zogen in den Wald los, um den Tieren Futter zu bringen. Der Fuchs und der Hirsch waren immer noch traurig, liefen aber trotzdem zu dem Weihnachtsbaum, weil sie solchen großen Hunger verspürten. Als sie ankamen waren sie überrascht, dass der Baum doch geschmückt war. Sie freuten sich, dass auch sie nun Weihnachten feiern konnten. Bärbel und Karl freuten sich, dass sie teilen und den Tieren helfen konnten. Nach dem Puppentheater schmückten die Kinder einige Äste mit Möhren, Äpfeln und Vogelfutter. Mit der Waldweihnacht klang das Jahr 2019 in der Pusteblume aus.
Wir hoffen, dass Sie eine schöne, ruhige und vor allem besinnliche Weihnachtszeit hatten. Die Party für Jesus ist nun gefeiert, doch die Botschaft von Weihnachten bleibt das ganze Jahr.
Für das Jahr 2020 wünschen wir Ihnen Alles Gute, Gesundheit, Jesus im Herzen und Zeit, in der Gottes Liebe und Freude für Sie spürbar wird.


Ein gesegnetes neues Jahr wünscht
das Team der Pusteblume.

Dez. 2019


"Gott hat alle Kinder lieb, jedes Kind in

jedem Land“

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JAHRESTHEMA 2020

 

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